Hypnotic Mind Launch – Möge die Macht mit Dir sein…
Big G hat es vorgemacht. Der Launch eines neuen großartigen Produktes ist nicht einfach nur ein Start. So ein Launch ist eine Flutwelle, die alles mit sich reißt, was ihr in den Weg kommt. Und so verwundert es eigentlich nicht, dass die Einführung neuer Google-Produkte immer einen absoluten Hype in der Szene ausgelöst haben. Allein die Tatsache, dass jeder wusste, dass das neue Produkt eine Vielzahl eigener Probleme lösen konnte, aber man es einfach noch nicht haben konnte, pushte die Produkte in ungeahnte “Must have” Positionen. Und selbst nach der Einführung war es noch nicht einfach so verfügbar. Man musste zumindest jemanden kennen, der jemanden kennt, der eine Einladung zum Produkt verschicken konnte. Wenn Sie sich jetzt fragen, wie so etwas funktionieren soll, dann sehen Sie sich einfach mal die Einführung von GMail (Google Mail) und dem mittlerweile ärgsten Facebook-Konkurrent Google+ an.
Beide Dienste wurden gelauncht nachdem andere Internetfirmen in der gleichen Branche bereits fest am Markt etabliert waren. Den in der Geschichte des Internets wohl spektakulärsten Launch legte 2004 Gmail hin. Kostenlose Email-Postfächer waren zu der Zeit der absolute Trend. Eine Reihe von Firmen schlugen sich regelrecht die Köpfe ein beim Kampf um das größte Stück vom Kuchen. Dienste wie Microsoft’s Hotmail, AOL oder GMX dominierten den Markt. Dann kam der 1. April 2004 und die Ankündigung Googles, seinen Nutzern zukünftig ein kostenloses 1-Gigabyte-Postfach zur Verfügung zu stellen, wirbelte wie ein Tornado durch die Branche. Viele hielten es für einen April-Scherz und hatten wohl die nicht ganz unberechtigte Befürchtung sich wieder für eine Stelle im Google Copernicus Center auf dem Mond zu bewerben. Google’s April-Scherze waren immer schon berühmt-berüchtigt.
Doch der Suchmaschinen-Riese stellte die Freemail-Branche einfach auf den Kopf und brachte so manchen Dienst in argen Zugzwang. Die damals üblichen Postfachgrößen lagen zwischen 2 und 20 Megabyte. Sieben Jahre später, Anfang 2012, bietet Gmail mit über 7 Gigabyte eines der größten Postfächer an und freut sich über insgesamt 350 Millionen Nutzer.
Wie Sie sehen kann ein gut geplanter Launch wie eine Bombe einschlagen und für ordentlich Bewegung in der Branche sorgen. Die entscheidende Größe dabei ist der Hype, der bei einer Produkteinführung entsteht und wie es letztendlich gelingt, diesen in wirkliche Viralität umzuwandeln. Und was bei den “Big Playern” im Internet Marketing abläuft, funktioniert natürlich nicht anders in den etwas kleineren Dimensionen des deutschen Online Marketings.
Zur Zeit macht ein Name die Runde, der die Branche vom Kap Arkona bis zu den Alpen und natürlich auch über Landesgrenzen hinaus im wahrsten Sinne des Wortes erschüttert: Hypnotic Mind. Man liest ihn auf zahlreichen Webseiten, in Webkatalogen, in Pressemitteilungen und natürlich auch in den klassischen kostenlosen Tausch-Werbeportalen.
Was ist Hypnotic Mind (oder HypnoticMind) und wie ist es dem Autor Tobias Knoof gelungen, einen derartigen Run auszulösen obwohl HypnoticMind erst Mitte März offiziell startet? Weiter lesen »

Bannerwerbung und PPC-Kampagnen mit AdWords oder anderen PPC-Dienstleistern gelten als der 




Geld verdienen im Internet ist keine Hexerei. Wenn Sie jedoch auch viel Geld verdienen wollen, bedarf es einiger Maßnahmen, um Ihre Online-Verkäufe zu optimieren.

Wenn Sie wie wir Geld mit eBooks im Internet verdienen oder andere Produkte und Dienstleistungen anbieten, dann sollten Sie Ihren Blick gelegentlich auf aktuelle Trends und Entwicklungen richten.
Geld verdienen im Internet – möglich oder nicht möglich, das ist hier die Frage. Ich habe heute einen Blogbeitrag kommentiert, der den Titel hatte: Warum Sie mit Reseller-eBooks kein Geld verdienen. Und ich musste dem Autor grundsätzlich widersprechen. Natürlich kann man auch mit Reseller-eBooks Geld verdienen und zwar viel Geld verdienen. Und warum? Weil man auch mit dem “schrottigsten” Produkt, welches es auf der Welt gibt, Geld verdienen kann. Die einzige Voraussetzung dafür ist, dass man die Zielgruppe findet, die einen derartigen “Schrott” sucht.
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